Ronnys 9.Adventskalendertürchen hat mir gerade einen wundervollen alten Release von Autoplate beschehrt. Hat was von einem Motion Picture, so als hätte Clint Mansell eine Ambientplatte machen wollen. Jetzt wo ich drüber nachdenke, hab ich auch ganz viele Bilder im Kopf. Aber das bin dann auch vielleicht einfach nur ich.
Download: Protogroup – Love Gives Strenght To My Soul
[via Kraftfuttermischwerk]
Mehr Neofolk als Indie. Das Getrommel erinnert an Bands wie Faith & The Muse oder Dead Can Dance. Ein Release den ich mal definitiv im Auge behalten werde.
[via Feingut]
John Vanderslice verschenkt ohne Ende Material auf seiner Website, darunter Alben, EPs, Singles, einzelne Tracks und über Links noch Sessions und Liveaufnahmen.
Reinhören lohnt so ziemlich.
Download: John Vanderslice Galore
[via Bloggin']
Gerade über OMGITM reingekommen. Nicht vom Anfang irritieren lassen, nach einer guten halben Minute Eliteassi-Beat wird’s amüsant und dann fies, also Großraumtanzflur-Bodenwellen-Fies.
Auf “Don’t fear The Reaper” von Blue Öyster Cult lass’ ich ja nichts kommen, totally awesome. Van She haben mal eben eine ziemlich beachtenswerte Reinterpretation des Titels hingelegt. Unbedingt durchhören, legt später noch einen Gang zu.
Einbetten ist deaktiviert, aber bei Soundcloud gibt’s Stream & Download.
Der Track haut mich zwar nicht wirklich aus den Latschen (obwohl er nicht schlecht ist), aber ich ban ja großer Fan der UNKLE Videos, ganz vorne Weg everybodys favourite Rabbit In Your Headlights und Burn My Shadow. Langsam bekomm ich das Gefühl, die haben’s etwas mit der Schicksalsthematik
Oha, die Shout Out Louds verschenken gerade ihre aktuelle Single “Walls”. Ich würd’ zulangen, der Titel braucht ein bisschen um warm zu werden, aber dann ist er ziemlich 90s-Indie und ziemlich großartig.
Download: Shout Out Louds – Walls
[via Generation Music Online]
Hier ist ja mal wieder für fast jeden Freund der elektronischen Musik was dabei. Vom Massive Attackigen Introtrack über das schmissige Dissolve und das dubbige The Penny Drops bis zum IDM-Overkill bei Close Bracket. Sehr eigene kann man sagen.
Zachary Slusers Kurzfilm “Pathlights” steht gerade exklusiv eine Woche zum Anschauen bei David Lynch Foundation Television online, bevor die Geschichte 2010 durch die Filmfestivals tourt.
Snip von der Seite:
Bobby (John Hawkes) is the voice of pulpy detective serials on audio, as well as the automated answering service of a tree cutting company. One day, when walking his dogs in the Pasadena arroyo, a bottle falls from the sky, almost hitting him. Bobby decides, based on the obscure brand of beer, to trace down the culprit. Path Lights is a thought provoking, comedy-noir that puts a human spin on the tradition of detective hero films. The film is based on Tom Drury’s New Yorker short story and has been adapted for the screen by Tom Drury and director Zachary Sluser.
Das hab ich heute im 2. Türchen von Ronnys CC-Adventskalender gefunden und es ist voller Jazzsamples, Trip-Hop und Breakbeats. Mir gut gefallen… ich jetzt chillaxen…
Nettes Rundum-Packet dieser Sampler, aber einfach selbst schauen.
Download: The Album Project – Names You Should Know Vol.2
[via Bloggin']
Wenn Popmusik heutzutage ein bisschen mehr so wär, dann müssten wir uns nicht so viel streiten. Die Produzenten selbst nennen es “New Plastic Soul“, meinetwegen. Die ganze Platte gibt’s bei 72rec.
Download: Zoe.Leela – Queendom Come
[via The Crime In Your Coffee]
Sehr abgefahrene Kunst-Performance von Kseniya Simonova, die mit Sand auf einer beleuchteten Oberfläche Geschichten erzählt.
Die Gemälde von Jeremy Geddes sind voller Kosmonauten und sonstigem helnweinschem Weirdo-Realismus. Ein Traum.
[via I Heart Pluto]






